Erzieherisches Konzept der Astrid-Lindgren-Volkssschule (G)
Werteerziehung, Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen
1. Leitbild der Schule, bzw Schulprogramm
Aus dem Leitbild geht deutlich hervor, dass der Bereich der Sozialen Erziehung einen hohen Stellenwert einnimmt, an dem sich alle, an Schule Beteiligte, orientieren.
Aus dem Leitbild geht deutlich hervor, dass der Bereich der Sozialen Erziehung einen hohen Stellenwert einnimmt, an dem sich alle, an Schule Beteiligte, orientieren.
2. Haus- und Schulordnung
Diese ist für alle verbindlich, sie wird von den Schülerinnen und Schülern sowie den Eltern und ebenso von den Lehrkräften unterzeichnet.
In der Haus- und Schulordnung gibt es so genannte "Übungsregeln" wie: Wir grüßen alle freundlich/ Wir sagen "Bitte" und "Danke" usw. Diese Regeln werden regelmäßig einige Wochen geübt, zur Veranschaulichung dienen den Kindern lebensgroße "Pippi- und Michelfiguren" aus Holz (Verbindung zum Schulnamen!) sowie ein lebensgroßes Rentier, die in der Eingangshalle aufgestellt sind.
3. "Sozialwirksame Schule" nach dem Konzept "Eigenständig werden"
Einer der wichtigsten Grundpfeiler unseres Schulprogrammes ist die "Soziale Erziehung" unserer Schülerinnen und Schüler. Dazu unterzogen sich fast alle Lehrkräfte in ihrer Freizeit einer eineinhalbtägigen Schulung (Wochenende), um das Unterrichtsprogramm "Eigenständig werden für die Klassenstufen 1-4" kompetent durchführen zu können. Das Unterrichtsprogramm beinhaltet die fünf Punkte: Persönlichkeitsentwicklung, Gesundheitsförderung, Suchtprävention, Gewaltprävention und Lebenskompetenzen. Dieses Programm ist in allen Klassen verpflichtend und dient seit Jahren als Grundlage für die weitere Arbeit an der Schule.
Jede Lehrkraft muss mindestens eine Stunde in der Woche daran arbeiten. Natürlich widmen sich viele sehr intensiv dieser Thematik. So legen einige Lehrkräfte mit den Kindern Mappen an, arbeiten aktuelle Probleme auf usw.
Diese ist für alle verbindlich, sie wird von den Schülerinnen und Schülern sowie den Eltern und ebenso von den Lehrkräften unterzeichnet.
In der Haus- und Schulordnung gibt es so genannte "Übungsregeln" wie: Wir grüßen alle freundlich/ Wir sagen "Bitte" und "Danke" usw. Diese Regeln werden regelmäßig einige Wochen geübt, zur Veranschaulichung dienen den Kindern lebensgroße "Pippi- und Michelfiguren" aus Holz (Verbindung zum Schulnamen!) sowie ein lebensgroßes Rentier, die in der Eingangshalle aufgestellt sind.
3. "Sozialwirksame Schule" nach dem Konzept "Eigenständig werden"
Einer der wichtigsten Grundpfeiler unseres Schulprogrammes ist die "Soziale Erziehung" unserer Schülerinnen und Schüler. Dazu unterzogen sich fast alle Lehrkräfte in ihrer Freizeit einer eineinhalbtägigen Schulung (Wochenende), um das Unterrichtsprogramm "Eigenständig werden für die Klassenstufen 1-4" kompetent durchführen zu können. Das Unterrichtsprogramm beinhaltet die fünf Punkte: Persönlichkeitsentwicklung, Gesundheitsförderung, Suchtprävention, Gewaltprävention und Lebenskompetenzen. Dieses Programm ist in allen Klassen verpflichtend und dient seit Jahren als Grundlage für die weitere Arbeit an der Schule.
Jede Lehrkraft muss mindestens eine Stunde in der Woche daran arbeiten. Natürlich widmen sich viele sehr intensiv dieser Thematik. So legen einige Lehrkräfte mit den Kindern Mappen an, arbeiten aktuelle Probleme auf usw.
Übersicht über die Unterrichtseinheiten:

4. Streitschlichterausbildung
Auf dieser Grundlage begannen wir vor einigen Jahren mit der Ausbildung von "Mediatoren". Kinder aus den 3. Klassen melden sich freiwillig für die Ausbildung, die ein halbes Schuljahr wöchentlich zwei Stunden am Nachmittag stattfindet. In den 4. Klassen sind die Schülerinnen und Schüler dann als Streitschlichter tätig. Sie haben sich ein eigenes Zimmer eingerichtet, ein eigenes Logo entwickelt (SOS-Schule ohne Streit, zeichnerisch entworfen von Ruth Schwarzer/Tochter der Schulleiterin) und einen SOS-Rap zugelegt (ausgedacht von der Lehrerin Claudia Wienand-Bott).
Das Logo wurde auf den Pausenhof gemalt und auch für T´Shirts und Umhänge verwendet.
5. Projekt "Starke Kinder, starke Eltern"
Mit diesem Konzept soll das Selbstbewusstsein unserer Kinder gestärkt werden. Sie sollen lernen, "nein" zu sagen, wenn es um ihren Körper geht. Wir wollen so sexuellem Missbrauch vorbeugen. In diesem Zusammenhang ist es uns besonders wichtig, mit den Eltern intensiv zusammen zu arbeiten. Deshalb beginnt die Arbeit mit einem informativen Elternabend für alle Eltern unserer Schule (wird im Abstand von ca 2 Jahren regelmäßig wiederholt). Im Anschluss daran bietet die Diplomsoziologin Sandra Bauer Elternworkshops an, dass interessierte Eltern sich noch intensiver mit der Thematik auseinandersetzen können.
Darüber hinaus erhalten alle Kinder der 4. Klassen je drei Doppelstunden Unterricht mit Sandra Bauer (u.a. Selbstverteidigung). Interessierte können sich in Kinderkursen noch vertiefter mit der Problematik befassen.
In den ersten und zweiten Klassen laden wir regelmäßig alle zwei Jahre den Puppenspieler Oskar ein, der den Kindern das Stück "Wo ist Anna?" zeigt. Es geht darum, den Kindern zu vermitteln, dass man nie mit anderen Menschen mitgehen darf. Zusätzlich bekommen die Kinder und deren Eltern die Broschüre von Wildwasser zum Erlernen des Neinsagens.
6. Juniorhelferausbildung
Seit vielen Jahren werden unsere Drittklässer regelmäßig im Klassenverband als Juniorhelfer ausgebildet. Die Kinder helfen im Klassenzimmer, auf Wandertagen, im Schullandheim usw.
Seit zwei Jahren werden interessierte Ersthelfer in den Pausen als Pausenengel eingesetzt.

7. Projektwochen zur Gesunden Ernährung
Die gesunde Ernährung unserer Schulkinder liegt uns am Herzen und soll nachhaltig verfolgt werden. So finden immer wieder besondere Wochen statt, die durch einen Elternabend zur Thematik "Gesunde Ernährung im Kindesalter", gehalten von unserem örtlichen Apotheker Andreas Lentzkow und den zwei Ernährungsberaterinnen Frau Brückner und Frau Flörchinger, eingeleitet wird. Jedes Jahr gibt es ein anderes Schwerpunktthema. Das Pausenfrühstück unserer Kinder wird in diesen Wochen durch das Austeilen von Smiles bewertet. Im Unterricht wird die gesunde Ernährung thematisiert.
Seit zwei Jahren findet am Schuljahresende ein großes Schulfrühstück mit der gesamten Schulfamilie statt. Im Sommer organisieren wir, inzwischen jedes Jahr, ein großes Sportfest im Stadion. Es werden die ortsansässigen Sportvereine einbezogen, um die Kinder zum lebenslangen Sporttreiben zu animieren.
