Probealarm an der Astrid-Lindgren-Grundschule

Am 13. Januar 2012 um 10 Uhr ertönt im Schulhaus das Alarmzeichen. Sofort stellen sich die Kinder aller Klassen in Zweierreihen auf, die Lehrerinnen schließen alle Fenster und machen die Lichter aus. Während die Kinder mit ihren Lehrerinnen zügig auf den bekannten Aufstellplatz auf dem Pausenhof gehen, hört man schon das durchdringende „Tatü, tata …“ der Feuerwehrautos. Sekunden später stehen sie auch schon auf dem Pausenhof bereit.

Probealarm an der Astrid-Lindgren-Grundschule

Probealarm an der Astrid-Lindgren-Grundschule


Währenddessen hetzen Schulleiterin Frau Schwarzer und ihre Sekretärin durchs Schulhaus, um festzustellen, dass sich auch alle Kinder und Erwachsenen retten konnten.
Plötzlich stellen alle Wartenden fest, dass sich mit Frau Streit, die aus einem Fenster um Hilfe ruft, noch eine Person im Haus befindet. Sofort wird von der Feuerwehr die Rettungsleiter ausgefahren und Frau Streit kann unversehrt aus den „Flammen“ gerettet werden.

Probealarm an der Astrid-Lindgren-Grundschule

Probealarm an der Astrid-Lindgren-Grundschule


Sehr bald wissen aber alle Kinder, dass es sich heute nur um einen Probealarm handelte. Sie klatschen Beifall für die schnelle und erfolgreiche Rettungsaktion.
Nun möchten noch einige Kinder die Rettungsleiter ausprobieren. Die Feuerwehrmänner sind sehr freundlich und gerne bereit, dies einigen Schülern und Schülerinnen zu ermöglichen.

Probealarm an der Astrid-Lindgren-Grundschule


Das war aber noch nicht alles!
Die Feuerwehrmänner zeigen uns noch ein „Spritzkunststück“. Schade, dass kein Hochsommer ist! Jeder könnte sich wunderbar erfrischen.


Probealarm an der Astrid-Lindgren-Grundschule